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Kunst trotz Corona: DA goes on!

Künstlerpost, virtuelle Ausstellungen, Gravenhorster SAISONALE* digital…

Mit Absage der Veranstaltungen wegen Covid-19 traf es gleich zwei Hightlights des 2020er-Programms im DA, Kunsthaus: die Eröffnung der Gravenhorster SAISONALE* und die Historische Präsentation »Gravenhorster Gärten«. Auch Marte Kiessling, Samuel Treindl und Jorn Ebner schauen nach Alternativen zu Partizipation und Präsentation ihrer Kunstprojekte im Rahmen des diesjährigen Projektstipendium KunstKommunikation. Gemeinsam gehen wir in die virtuelle Öffentlichkeit: mit Künstlerposts auf  Facebook, digitalen Galerien auf Instagram, Anleitungen zum Mitmachen und Mitdenken via Vimeo oder Youtube – wir stellen unsere »Gebrauchsanleitung für das KLOSTERGRÜN« vor und berichten aus den privaten Ateliers der Künstlerinnen und Künstler… Hier zeigen wir Euch und Ihnen die gesamte virtuelle Dokumentation der Kunst im DA auf einen Klick. Einfach folgen!

DA auf Facebook  DA auf Instagram

DA, virtuell erleben!



+++ KÜNSTLERPOST No. 14 +++

Bald sind sie DA! Die Gießkannen für die Gravenhorster SAISONALE* – temporäre Kloster.Garten.Kunst! 
Heute schreibt uns das Künstlerkollektiv »die gärtnerpflichten« aus dem Gießkannenmuseum Gießen über ihre Ausstellungsvorbereitungen:
»Nun können wir uns wieder etwas bewegen und haben einen Termin bei Euch, das ist schön! Am 11. Juni reisen wir an, um die Ausstellung »Das Gießkannenmuseum unterwegs« aufzubauen… Endlich wieder reisen – ganz real von hier nach dort…. das fühlt sich fast wie ein Abenteuer an!

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Ganz bald soll der ausgestellte Gießkannnen-Kosmos dann für euer Publikum zugänglich sein. Vorfreude ist also angesagt! 
Momentan sind wir damit beschäftigt, Gießkannen auszusuchen – gar nicht so einfach bei über 1400 Exponaten, die unsere Sammlung hier in Gießen inzwischen umfasst. Was soll mit auf die Reise, was ist im GiKaMu unentbehrlich? Und packen wir wirklich alle Objekte ein, die auf Eurem Wunschzettel stehen? 
Außerdem überlegen wir tatkräftig, wie das Ausstellungsdisplay aussehen könnte… Mit unseren ausgefallenen Exponaten im Gepäck kann ohnehin nicht viel schief gehen. 
Wir werden Euch weiter auf dem Laufenden halten!
 – Sonnige Grüße, die gärtnerpflichten

Neugierig? Mehr Exponate auf www.giesskannenmuseum.de

+++ ASSEMBLY – Entschalung des 1. Bauabschnitts +++

Ortstermin auf dem Klostergrün +++ vorläufiges Ergebnis: ein Monument in Form einer Ecke, die ab sofort in jede Richtung weitergebaut werden kann. O-Ton vom Künstler Samuel Treindl: »Das Besondere an dem Projekt: Es gibt kein Innen und kein Außen.« und: »Alles was da ist, ist erst mal stabil…« Ihr wollt wissen, wie es weitergeht auf der architektonischen Baustelle »Assembly – mit Anschlussmöglichkeiten«? Skulptur, Bauruine, Ort – das partizipatorische Kunstprojekt von Samuel Treindl lädt zur Betrachtung, aktiven handwerklichen!!! Beteiligung und zur individuellen Nutzung ein.

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+++ Über den Sommer wird es im Rahmen des Projektstipendium KunstKommunikation Baustellengespräche mit dem Künstler – und Bier geben. +++ Termine verraten wir euch in Kürze auf unserer Website, Facebook und Instagram. Also dranbleiben!!!! Und noch ein Spendenaufruf: Baumaterial ist nach wie vor willkommen….

Mehr zum Projekt »Assembly«

+++ Sing it to the bees +++

Eigentlich hatte Jorn Ebner für seine »Klangrecherche / Tänzelrecherche« im Rahmen des Projektstipendium KunstKommunikation 20 für den nun leider nicht stattfindenden Marktzauber eine Live-Performance vor großem Publikum geplant. Am 20. Mai hieß es nun »Aufnahme läuft!« und es entstand eine virtuelle Sound-Performance, die ihr auf Instagram, Vimeo und Facebook schauen könnt.
Jorn schreibt:
»Mit der Performance stelle ich eine Situation aus einem Video nach. Darin war ein ägyptischer Imker zu sehen, der in seinen Bienenstock ruft oder singt, um herauszufinden, ob die Bienen schwarmbereit sind. Das Video vermittelt den Eindruck, als würden die Bienen dem Imker antworten.

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In dieser Performance singe ich die Bienen in meinem Laptop an, die auch immer antworten. Die Bienenaufnahmen stammen auf dem Tierstimmenarchiv des Berliner Naturkundemuseums. Den Titel habe ich einer traditionellen Praxis im europäischen (besonders englischsprachigen) Raum entliehen: ‘Telling the bees’. Den Bienen sollten wichtige Familienereignisse berichtet werden (Tod, Geburt, u.a.), ansonsten würde ein Unglück im Verhältnis zu den Bienen geschehen (kein Honig, Schwärmen, Bienensterben* oder ähnliches).«

IGTV-Video »Sing it to the bees« auf Instagram

* Beim anschließenden Gang über das Klostergelände offenbarte uns sich ein ganz reales Drama zum Leben und Sterben der Bienen. Lest Jorn’s Essay über dieses Erlebnis:

Die toten Bienen in Gravenhorst | PDF

+++ KÜNSTLERPOST No. 13 +++

Es wuchert nicht nur draußen im KLOSTERGRÜN! Marte Kiessling ist zurück und lässt ihren Plastikpflanzen-Garten »GROWTH« weiter im DA wachsen. In den letzen Wochen hat sie selber in Berlin mit ihrem Plastik-Müll weitergearbeitet und bezaubernde Ergebnisse mitgebracht. Ab sofort darf jeder auch wieder im Kunsthaus mitmachen. Die Installation wächst und wächst und wächst… Wo soll das hinführen? Müll gibt es genug! Hier eine Idee zum Mitmachen… Marte schreibt:

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»Auf wiederholte Nachfragen, was man denn mit Plastikflaschen machen könnte, hier eine kleine und schnelle Anleitung: Plastikblüte aus Flaschen. Hierzu die Flasche auf etwa die Hälfte oder 2/3 kürzen und bis zum Flaschenboden in gleichmäßige Streifen einschneiden. Diese Streifen oben abrunden, damit die Form von Blütenblättern entsteht. Die einzelnen ‘Blütenblätter‘ auffalten und die Falzkanten fest umknicken, so dass sie sich auffächern. Dies mit mehreren Flaschen wiederholen und so viele man will leicht verdreht ineinanderkleben – fertig ist die bunte Blume!«

Video zu Growth auf Facebook

+++ KÜNSTLERPOST No. 12 +++

Seit dem 09.05.20 ist auch der Trailer für das Schattentheater online. Hier schon mal ein paar Eckdaten: »Geschichten (in) einer Landschaft – Kartografisches Schattentheater« von Susanne Bosch im Rahmen der Gravenhorster SAISONALE* – temporäre Kloster.Garten.Kunst. Aufführung am 22.08. 20 im Garten des Klosters Gravenhorst. Ausstellung zum Projekt vom 30.08. – 27.09.2020 im Kunsthaus Kloster Gravenhorst.

Longversion der Künstlerpost von Susanne Bosch auf Facebook

+++ Re-Opening DA, Kunsthaus 09.05. +++

Reinhard Krehl und sein Schwager haben zum Re-Start des Kunstbetriebs den Geodome für heimische Giftpflanzen auf dem Klostergrün errichtet. Bald wird er den HORTUS TOXICUS mit einer Giftpflanzensammlung bestücken. Eisenhut, Nieswurz,Wasserschierling – als Pflanzensamen, Abbild oder berührungssicher in Einmachgläsern verstaut, wird der Giftgarten im Rahmen der Gravenhorster SAISONALE* begehbar sein … Zudem entwickelt der Künstler und Spaziergangswissenschaftler einen Hörspaziergang – mit tragisch-komische Geschichten zu Giftpflanzen und was sie in unserer Welt an Verwirrung, Verbrechen oder Erlösung anrichten können …

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Auch gießen war gefragt: Nikola’s Gartenpflege schreitet voran! Wicken und Winden sind gepflanzt, die Wassertonne aufgestellt, jetzt dürfen die Eisheiligen noch einmal ran und in der nächsten Woche kommen die frostempfindlichen Pflanzen in die Erde. Nicht verpassen: Am 20. Mai stellen wir für euch Bänke auf und öffnen den Kreis.Spiel.Garten – schön Abstand halten und gern mal ein bisschen wässern … Außerdem könnt ihr euch weiterhin kreativ an der Spieleentwicklung zum Kunstprojekt von NikolaDicke und Zoltan Labas beteiligen.

Anleitung zum Mitspielen als PDF

+++ KÜNSTLERPOST No. 11 +++

Am 09.05.20 ab 14 Uhr geht’s wieder ganz real auf’s Klostergrün – aber auch digital könnt ihr weiter Mitmachen und Mitdenken! Nikola Dicke, Künstlerin des Kreis.Spiel.Garten schreibt:
»Zoltan Labas, Spieleautor, Künstler und Bühnenbildner aus Berlin, hat den KREIS.SPIEL.GARTEN als Modell nachgebaut und einen Bastelbogen für ein Modell- oder Distanzspielbrett entwickelt, das ihr hier herunterladen könnt. Dazu habe ich ein DIY-Videotutorial und eine Anleitung gemacht, damit ihr das gut zusammenbasteln könnt. Spielt mit und schickt uns eure Spielideen!!!

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Im virtuellen Seminarraum der Universität Osnabrück haben wir außerdem den Plan für das Seminar »Kunst und Spiel« erarbeitet, in dem die Studierenden des Faches Kunst/Kunstpädagogik mit uns Spiele für Gravenhorst erfinden.

Viel Spaß und herzliche Grüße, Nikola«

Info-Flyer zum Kreis.Spiel.Garten

+++ Wir sind wieder DA! +++

Auge in Auge mit den Gärtnerfeinden, Geschichte(n) hautnah von Kirschkernen in der Latrine und Bier in der Fastenzeit… Sa 09.05. ab 14 Uhr können wir endlich die Historische Präsentation »Gravenhorster Gärten« für euch öffnen – hier schon mal unsere virtuelle Führung auf Instagram mit O-Ton der Kunsthistoriker und Kuratorin der Ausstellung Uta C. Schmidt. Sie folgt den Spuren einer Karte von 1808, die gleich sieben Gärten zeigt: einen »Küchengarten«, einen »Baumgarten«, einen »Hopfengarten«…

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Nördlich der Landstraße nach Ibbenbüren lag ein vierter Garten und südöstlich des Klosters der »Neue Garten«. Die Ausstellung »Gravenhorster Gärten« findet im Rahmen der Gravenhorster SAISONALE* temporäre Kloster.Garten.Kunst statt. Sie bleibt noch bis Mitte September im kleinen Saal.
DAnke für alle Leihgaben und die Exponate des LWL Museums für Naturkunde, Münster und für die historischen Karten aus dem Landesarchiv NRW – Abteilung Westfalen – Abbildungsnachweis: LAV NRW W, W 051/ Kartensammlung A Nr. 409 und K 201/ Regierung Münster Nr. 15705 | Video: Pia Schepers

Mehr zur Ausstellungsreihe »Geschichte hinterm Giebel«

+++ Gebrauchsanleitung für das KLOSTERGRÜN No. 4 +++

Audiotracks zu »Die Auflösung des Sehens« – ein Parcours der Nichtsehenswürdigkeiten
Einfach die Augen schließen und die Erlebniswelt des DA, Kunsthaus mit anderen Sinnen wahrnehmen – hören, fühlen, schmecken und riechen…  das Alter der Klostermauern spüren, den Ohren folgend im Raum orientieren…
Das Kunstprojekt von Jovana Komnenic & Dirk Sorge – selbst sehbehindert – ist eine kritische Reflexion über die Dominanz des Sehsinns in Kunst und Alltag. Nichtvisuelles wird tendenziell als unwichtig erachtet und übersehen. Das hat nicht nur Folgen für die sinnliche Wahrnehmung, sondern auch eine sehr politische und soziale Ebene: Es führt zu Ausgrenzungen.

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Wir möchten nicht nur gezielt blinde und sehbehinderte Menschen auf den »Parcours der Nichtsehenswürdigkeiten« einladen, sondern auch allen Sehenden zeigen, welch’ kreative Potenzial in anderen »Sichtweisen« steckt. Der tastbarer Plan samt Sprachausgabe steht schon bald wieder für euch bereit! Bis dahin könnt ihr mit den Tracks auf eine imaginäre Entdeckungsreise gehen – oder live übers Klostergrün auf Tour gehen. Schärft eure Sinne und lasst euch auf dieses Mikroabenteuer ein.

Mehr zum Projekt »Die Auflösung des Sehens«

+++ zwanzigzwanzig digital +++

Das waren noch (Vor-Corona-)Zeiten! So viele Kunstfans waren bei der Eröffnung DAbei … Und nun? Go with the flow! – Protected Places – word without meaning – so viel Kunst und ihr könnt sie nicht live erleben? Wir zeigen euch hier das Video von Alaa Nasser zu »zwanzigzwanig« – der Jubiläumsausstellung der Künstlervereinigung Welbergener Kreis – auf Youtube. Zum Glück können wir die Ausstellung bis zum 24.05.20 verlängern. DA wächst die Chance auf einen realen Besuch.

Zu sehen sind Werke von Willi Ahlmer | Jutta Bäumler-Beuing | Reinhard Dasenbrock | Hildegrad Drath | Heinrich von den Driesch | Jupp Ernst | Elke Fülling | Andreas Gorke | Thomas M. Hartmann | Freimut Kiewisch | Birgit Kippelt …

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… Michael Lohmann | Udo Mathee | Kristian Niemann | Dieter van Offern | Zdzislaw Pacholski | Günter Pfützenreuter | Eddy Pinke | Martin Rehkopp | Irmgrad Sabelus | Bettina Sandhaus | Christina Sauer | Dieter Schmale | Franz Josef “Toto” Schwegmann | Marianne Stark-Westkamp | Peer Christian Stuwe | Sabine Swoboda | Veronika Teigeler | Silke Wellmeier

Tipp: Schnelldurchlauf auf Instagram von Pia!

+++ KÜNSTLERPOST No. 10 +++

Maske auf empfiehlt sich nicht nur gegen Corona, sondern auch bei der Arbeit am HORTUS TOXICUS – dem Gewächshaus für heimische Giftpflanzen! An Seebach, Künstlerin und Kuratorin der Gravenhorster SAISONALE* hat uns schon mal ausstaffiert …

»Liebes DA-Team, liebe Freunde des DA,
mir fehlt die SAISONALE* von Angesicht zu Angesicht! Ich grüße euch aus dem Berliner Homeoffice.
Nachdem das von mir präferierte textile Format der Picknickdecke jetzt durch die Infektionsschutzgesetzgebung als illegal gilt, habe ich mich dem inzwischen systemrelevanten Format des Mund- und Nasenschutzes zugewandt und auch schon mal den ersten SAISONALE* Künstler und die Kuratorinnen standesgemäß damit ausgestattet.

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Das Selfie machte Reinhard Krehl mit HORTUS TOXICUS Maske in seiner Leipziger Wohnung. Das Studieren internationaler Nähanleitungen für Masken war übrigens eine sehr interessante kulturelle Reise zum Thema Zwischenmenschlichkeit und globaler Partizipation. Hoffentlich kann ich das bald wieder live im Freien und face to face auf dem Gravenhorster Klostergrün erleben.
Ein virtuelles pinkes SAISONALE* Küsschen schickt euch An – passt auf euch auf und bleibt gesund und weiterhin solidarisch!

Mehr zur Gravenhorster SAISONALE*

+++ Baustelle auf dem KLOSTERGRÜN +++

News von unserer Mitarbeiterin Pia – aus dem Homeoffice, live und DA:

»Schon seltsam: Kunstprojekte aus dem Off planen, Künstler, Künstlerinnen und mein DA-Team nur digital zu treffen… Ab und an geht es dann aber doch in unser Büro im Back- und Brauhaus, die Jubiläumsausstelung ‘zwanzigzwanig‘ und die historische Präsentation ‘Gravenhorster Gärten’ ganz für mich alleine – das macht schon ein wenig traurig! Also: Mittagspause auf dem Klostergrün genießen. Und – wer hätte es gedacht: DA goes on! Die Baustelle »Assembly – mit Anschlussmöglichkeiten« von Projektstipendiaten Samuel Treindl wächst von Woche zu Woche. Leuchtende Farben und Metalloberflächen springen ins Auge, der neongelbe Kompressors rattert mit dem Frühlingsgezwitscher der Vögel um die Wette…

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Samuel geht es weniger um eine fertige Kunstinstallation – im Fokus steht der Entstehungsprozess als ästhetischer Erfahrungsraum: Noch besteht Einsturzgefahr auf der Baustelle, erklärt mir der Künstler. Aber sobald die Beton-Schalung fertig ist, wird er das Absperrband entfernen und hofft auf kreative Anbauaktionen. Dann seid IHR aufgefordert, das Provisorium zu erweitern und nach ganz eigenen Vorstellungen zu ‘verbessern’. Wir sind gespannt!
Liebe Grüße von Pia«

Merh zum Projekt »Assembly«

+++ KÜNSTLERPOST No. 9 +++

So kunstvoll kann Plastikmüll sein! Also nichts wie ran ans Entrümpeln… Marte Kissling schickt uns zum Wochenende einen Blumengruß à la »Growth«:

»Keller schon entrümpelt – und nun? Eine Lieblingsbeschäftigung der Deutschen scheint zur Zeit die Entrümpelung ihrer Keller zu sein und die Wertstoffhöfe ächzen unter dem Ansturm der Besucher… Macht lieber Kunst aus euren Schätzen! Ich selber habe im Keller ein alte Malerfolie gefunden und zeige euch hier, wie ihr die in eine Blume verwandeln könnt: 
Zuerst schneidet ihr die Folie (oder jegliches andere, flache und biegbare Plastik, Tüten oder Klarsichthüllen zum Beispiel) in gleich große Stücke. Dann rollt ihr jedes Stück von einem Eck aus spitz zusammen und klebt die Enden zu.

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Wenn ihr viele dieser Spitzen habt, schnappt euch eine alte CD und klebt die einzelnen Stücke mit der Spitze nach innen kreisförmig auf die CD. Dies wiederholt ihr mit so vielen Schichten wie möglich, bis sich eine halbrunde ‘Blume’ bildet! Fertig!
Wenn ihr die nicht selbst behalten wollt… Ich nehme sie sehr gern für meine große Rauminstallation im DA… Demnächst hoffentlich auch vor Ort in Gravenhorst live zu erleben!
Liebe Grüße von Marte aus Berlin«

Und wer sie noch nicht kennt: Hier noch einmal der Link zum ganz praktischen Mitmachen und Mitdenken – Projektstipendium KunstKommunikation 20!

Bastel-Anleitung Growth als PDF

+++ KÜNSTLERPOST No. 8 +++

Nikola Dicke arbeitet auch trotz Corona-Zeiten fleißig an ihrem »Kreis.Spiel.Garten« auf dem Gravenhorster Klostergrün. Und: Es wurden bereits einige Zaungäste gesichtet – zwei- und vierbeinige Kunstfans scheinen Gefallen an ihrem Kunstprojekt zu finden…

»Liebes DA-Team, liebe FreundInnen des DA,

vor ein paar Tagen haben meine Tochter und ich weitere ‘Bodenlockerungsübungen’ und erste Pflanzarbeiten im kleinen familiären Rahmen durchgeführt. Schade, dass Ihr nicht dabei sein konntet. Aber wir hatten dennoch viele zufällige Zaungäste! Der Abstand vom Hochbeet zum äußeren Zaun, beträgt vier Meter – Distanz also gesichert… Als ob wir Corona voraus geahnt hätten… Die Besucher*innen gingen brav alleine oder zu zweit im Klostergrün spazieren, tankten auf den Bänken Sonne und freuten sich, dass sie nun den Pflanzen beim Wachsen zuschauen können.

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Nachdem wir die Stauden in der Gärtnerei abgeholt hatten, haben wir zunächst die neu gespendeten Holzhäcksel auf dem Spielfeld ausgebracht. Nun ist der Innenkreis wirklich schön heller als der Außenkreis. Dann wurde der Boden gelockert, der Bewässerungsschlauch schon einmal grob verlegt und 120 Setzlinge eingepflanzt – alle Farben, bis auf Gelb. Gegossen wurden sie mit dem guten Quellwasser aus der Gräfte. Am Folgetag waren dann die gelben Stauden an der Reihe und die endgültige etwas feuchte Verlegung der Bewässerung. Zum Glück war es ja trocken und sonnig.
Sobald es sicher keinen Frost mehr gibt, folgen auf die Stauden dann in einigen Wochen die vorgezogenen einjährigen Pflanzen. Sie wachsen schon zu hause im Frühbeet weiter. Bis dahin danke ich dem DA-Team auf jeden Fall schonmal für’s Gießen!

Herzliche Grüße,
Nikola«

Mehr zur Gravenhorster SAISONALE*

+++ Gebrauchsanleitung für das KLOSTERGRÜN No. 3 +++

Osterspaziergang virtuell: Der Fantasie freien Lauf lassen und individuelle Erinnerungen an das DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst gestalten… Die Künstler Dieter Call & Anja Voigt stellen euch als kreativen Ostergruß Malvorlagen aus ihrem Gravenhorster MALBUCH als PDF zum Download bereit – Also: Ran an die Stifte, mit #GravenhorsterMALBUCH und @dakunsthaus auf Instagram posten und fröhliche, sonnige und kreative Ostertage gerade trotz allem genießen! Eurer DA, Kunsthaus-Team

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Das Gravenhorster MALBUCH ist natürlich auch künstlerisches Erlebnisangebot unserer »Gebrauchsanleitung für das KLOSTERGRÜN« als Inspiration für den ganz realen Spaziergang über das ehemalige Klostergelände. Die Künstler schreiben: »Bis ins Mittelalter reicht die wechselhafte Geschichte des Klosters Gravenhorst zurück. Der Ort, die Gebäude und deren Nutzung haben sich bis heute immer wieder verändert. Mit dem Malbuch in der Hand können Besucher nun auf die Suche gehen, rund um das heutige DA, Kunsthaus Verborgenes aufspüren oder Bekanntes neu entdecken.«
Anhand von Skizzen und Fotos zum Ausmalen und Ergänzen könnt ihr – mit eurem ganz eigenen Blick auf die Dinge – den Ort beim Zeichnen neu entstehen lassen. Die Künstler transformieren so das populäre Malbuch-Medium für die kreative Auszeit – als hätten sie die Corona-Krise vorhergesehen – in ein partizipatorisches Werkzeug. Schaut auch auf die Dokumentatione zu ihrem Projektstipendium KunstKommunikation 17
Und natürlich könnt ihr auch das komplette Malbuch im DA über unser Kontaktformular bestellen. Preis 5 € zzgl. Versand oder warten bis das DA wieder öffnet…

+++ KÜNSTLERPOST No. 7 +++

Gegengift und Optimismus: Heimische Giftpflanzen stehen im Fokus des Kunstprojekt von Reinhard Krehl, Künstler der Gravenhorster SAISONALE* … Hier sein jüngster Gruß aus seinem »HortusToxicus«:

»Liebe SAISONALE, liebe Freund*innen, nach wie vor freue ich mich auf den spannenden SAISONALE*-Sommer im DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst – und ich bleibe trotzig optimistisch: Corona kann einpacken: Die Kunst ist schlauer und schöner!!! Deshalb schon mal vorweg: Mein Vorrat an Gift gegen die Krise wächst gewaltig. IN DER KRISE IST DIE KUNST DAS BESTE GEGENGIFT!
Herzliche Grüße aus Leipzig – euch allen viel Glück, Freude und Gesundheit! Reinhard«

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Reinhard Krehl war übrigens bereits 2016 Stipendiat des Projektstipendium KunstKommunikation. Auch sein damaliges Projekt »Das Gravenhorster Kräuterbuch« drehte sich mit Kraut-Spaziergang und Pflanzenselbstdrucken um die Flora des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters…

Mehr zum Gravenhorster Kräuterbuch

+++ Gebrauchsanleitung für das KLOSTERGRÜN No. 2 +++

»Unser Weltgeschehen funktioniert im 24-Stunden-Rhythmus. Um Mitternacht fängt ein neuer Tag, etwas Neues an. So ist die Realität jeden Tag ein wenig anders – dabei ist ‘ein wenig’ oft sehr groß. Wir wachen auf und erfahren, dass ein Land nicht mehr existiert, dass unsere Währung nichts mehr Wert ist oder die üblichen Bezeichnungen von etwas veraltet sind. Es entstehen Löcher im gewohnten Bild. Die Realität scheint zu zerfallen.« (Edisherov & Kuznetcowa)

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Wie wahr und vorausschauend diese künstlerische Betrachtungsweise von Alexander Edisherov & Katerina Kuznetcowa in Zeiten von Covid-19 ist! Doch das Loch als Leerstelle und zugleich Konzentrationspunkt bietet Raum für zeitlose formale und philosophische Interpretationen: Also nutzt die Liegefläche für einen Perspektivwechsel – natürlich allein oder max. zu zweit mit Abstand – sie ist groß genug! – So kann der Himmelstisch zu einem Ort werden, der Träume absorbiert, sie in ferne Galaxien katapultiert und ein Stück Himmelsgewölbe perforiert. Die Erlebnisskulptur verführt zum Wollkenreisen und Sternegucken und entstand als Abschluss des ProjektstipendiumKunstKommunikation 2014, die Liegefläche 2019 im Rahmen der Gravenhorster SAISONALE* – gefördert durch das Land NRW und die Kreissparkasse Steinfurt

Originalbeitrag auf Instagram

+++ Gebrauchsanleitung für das KLOSTERGRÜN No. 1 +++

Tritt ein in die »Zone« – diesen verwunschenen Ort – und nimm dir Zeit, deinen Gedanken und Träumen zu lauschen! Aber Vorsicht: Wünsche gehen in Erfüllung! Unter dem Hashtag #digitaleSAISONALE stellen wir euch die Skulpturen im Außenraum und die künstlerischen Erlebnisangebote der neuen Broschüre für virtuelle und individuelle Spaziergänge  vor!

Gebrauchsanleitung für das #KLOSTERGRÜN No. 1: Dagmar Demming | Die Zone – seit 2001 auf dem Außengelände des DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst:

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»Wünsche sind ein Spiegel des Wünschenden, sie sind sozial codiert, wunschlos glücklich ist nur ein momentaner Zustand, die Wunschmaschine im Inneren fängt nach gewisser Zeit wieder an zu arbeiten. Wunschbilder können zu Utopien werden und, das Private überschreitend, zu Handlungen motivieren« (Demming)

Dagmar Demming studierte Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig sowie Freie Kunst an der Hochschule der Künste Berlin. Es folgten Lehrtätigkeiten am Art Center College of Design Pasadena, California, an der Staatlichen Kunstakademie Oslo, Norwegen sowie an der Universität Erfurt.

Jetzt folgen! #digitaleSAISONALE auf Instagram

+++ Virtuell auf Tour: Gebrauchsanleitung für das KLOSTERGRÜN – geschenkt! +++

Druckfrisch gelandet! Wie gern hätten wir euch unsere Gebrauchsanleitung für das KLOSTERGRÜN zum Start der Gravenhorster SAISONALE* 2020 – temporäre Kloster.Garten.Kunst persönlich in die Hand gedrückt! Als perfekten Begleiter um die Skulpturen auf dem Gelände des DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst auf eigene Faust zu erkunden: z.B. die Dialogfontäne von Gilbert Geister, den SELBST-Tresen von Oliver Garther, die Zone von Dagmar Demming oder den Himmelstisch von Alexander Edisherov & Katerina Kuznetcowa …

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Damit ihr wenigstens virtuell auf Tour gehen könnt, stellen wir euch die Skulpturen und Kunstinstallationen im Außenraum hier in den nächsten Wochen vor. So könnt ihr mit unserem Hashtag #KLOSTERGRÜN auf Facebook und Instagram spazierengehen – allein, mit der Liebsten oder dem Hund – und falls ihr auf andere Kunstfreunde trefft: Bitte schön Abstand halten! Geschenk-Aktion: Zum Start haben wir die ersten 20 Exemplare der neuen Broschüre verschenkt!

P.S. Für alle, die unsere Geschenk-Aktion verpasst haben: Selbstverständlich verschicken wir die Broschüre auch! Preis pro Stück 5 € zzgl. 2 € Versand innerhalb Deutschland.

Einfach über unser Kontaktformular mit »Ja ich will KLOSTERGRÜN!» bestellen!

+++ KÜNSTLERPOST No. 6 +++

Einen »Bienentanz-Workshop« mit lokalen Tanzgruppen veranstalten… mit regionalen Imkern sprechen und die Klang-, Bewegungs- und Kommunikationsformen der Bienen weiter erforschen… Das würde Künstler Jorn Ebner (Nominal Extrem) jetzt gerne in Gravenhorst tun… Nun muss der diesjährige Stipendiat auch zuhause in Berlin bleiben. Untätig ist er aber nicht: Er arbeitet an Klang- und Tanzperformances, macht Fotos und dreht ein Video zu seinem Projekt. Ein paar Impressionen hat er uns bereits geschickt. Wir sind sehr gespannt:

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»Inspiration gab mir dazu die Beijing Oper, eine traditionelle chinesische Theaterform, die mit stark geschminkten Gesichtern und opulenten Kostümen arbeitet… Meine Masken habe ich den Fotografien von exotischen Bienen (vor allem aus Südamerika) entlehnt. Auch indigene Völker nutzen Gesichtsbemalung, die eine Nähe zu ihrer natürlichen Umwelt nahe legt. Die starke Formalisierung und Verkünstlichung der Gesichter in meinen Video-Stills und des Auftakt-Outfits, setzen einen visuell markanten Beginn. Im Münsterland nähere ich mich der Auseinandersetzung mit den Bienen mittels einer Art der äußerlichen Aneignung.«

Mehr zum Kunstprojekt »Klangrecherche / Tänzelrecherche«

+++ KÜNSTLERPOST No. 5 +++

»Growth« trotzt Covid-19! Marte Kiessling ruft alle Daheimgebliebenen auf, sich von Zuhause aus an ihrem Projektstipendium KunstKommunikation zu beteiligen:
»Langeweile zuhause? Immer noch zu viel Plastikmüll? Kein Problem, denn Art goes on! Ich arbeite in meinem Atelier fleißig an ‘Growth’ weiter und brauche dafür Eure Hilfe: Sammelt zuhause oder beim Spazierengehen Plastikmüll und lasst eurer Kreativität freien Lauf, bastelt Blüten, Blätter, Pflanzen…
Anleitungen als PDF findet Ihr hier. Lustige Missgeschicke oder fantastische Bastelergebnisse – lasst uns teilhaben! Postet eure Werke als Foto oder Video und markiert uns mit @dakunsthaus.

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Und wenn der ganze Wahnsinn vorbei ist, könnt ihr eure Werke im DA, Kunsthaus abgeben oder ich komme bei euch vorbei und sammle alles ein. Alternativ könnt ihr mit mir auch über Postversand sprechen… Gern weiterleiten!! Viel Spaß und alles Gute für Euch! Liebe Grüße von Marte«

Mehr zum Projekt »Growth«

+++ KÜNSTLERPOST No. 4 +++

Bei der Gravenhorster SAISONALE* temporäre Kloster.Garten.Kunst gibt es natürlich auch Gärtnerpflichten… DA kommen wir nicht drumrum… Dafür haben wir aber die gleichnamige Künstlergruppe um das Gießkannenmuseum Gießen eingeladen und am 27.03. diese Post erhalten:
»Liebes Team des DA, Kunsthaus Gravenhorst, 
wie alle führen auch die gärtnerpflichten – trotz des tollen Frühlingswetters – gerade ein Schattendasein. Viele Projekte und Veranstaltungen sind bis auf Weiteres abgesagt, verschoben, vertagt. Auch das Gießkannen Museum, das ab dem 09. Mai bei Euch zu Gast sein sollte, hat seine Pforten für den Publikumsverkehr geschlossen.

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Das ist sehr bedauerlich, weil das Herz dieses Museums für materielle Alltagskultur das lebendige Gespräch, der Austausch und die Begegnung sind. 
Nun haben wir aber umso mehr Zeit für die Arbeiten hinter den Kulissen: Wir inventarisieren weiter, fotografieren unsere Neuzugänge, erforschen Hintergründe und überlegen, welche Gießkannen wir zu Euch bringen werden, wenn denn dann hoffentlich unser gemeinsames Vorhaben stattfinden wird…
Wie Ihr seht, ist einer unserer Mitarbeiter schon fleißig mit dem Transport beschäftigt.
 Wir grüßen Euch, alle Künstlerkolleg*innen und die DA-Freunde – bleibt munter und unverdrossen!« Ingke Günther für die gärtnerpflichten

Inzwischen gibt es schon einige Prachtexemplare aus der Gießkannen-Sammlung zu bewundern – lasst Euch inspirieren!

Gießkannen Museum Gießen auf Instagram

+++ KÜNSTLERPOST No. 3 +++

Gestern haben wir wieder Post aus Leipzig erhalten… Ein Brief und ein Gedicht (siehe Foto)… Was ihn dazu inspirierte schreibt Reinhard Krehl hier:

»Liebes DA-Team, liebe Kunstfreunde,

1870 wurde von F. Baumann und Adolf Daepp bei einem Spaziergang in Opplingen im Kanton Bern ein Waldsämling entdeckt, ein Apfelbaum, der eine neue Sorte war. Rotschalig, fest, saftig, süß-weinsäuerlich mit himbeerartigem Gewürz. Diesen Spaziergang gehe ich nun nach, denn letzte Woche sind die Apfelbäumchen aus den Kernen gekeimt. So wird das Apfelbäumchen zu einem Statement für die Kunst in schwierigen Zeiten… Wie kunstvoll und inspirierend imaginäre KunstSpaziergänge trotz Gesundheits- und Existenznöten sein können…

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Mir gehts gut, ich hoffe euch auch. Wegen den Fragen zum ‘Hortus Toxicus’ melde ich mich!
Liebe Grüße von Reinhard«

Reinhard Krehl ist Künstler der Gravenhorster SAISONALE* temporäre Kloster.Garten.Kunst und ist eingeladen, ein Kunstprojekt im KLOSTERGRÜN zum Thema heimische Giftpflanzen zu präsentieren. Er hat Landschaftsplanung und Spaziergangswissenschaft bei Prof. Lucius Burckhardt in Kassel studiert und war schon 2019 mit seinem »Atlas Walk« Teilnehmer der 1. Gravenhorster SAISONALE* – gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW und Kreissparkasse Steinfurt

+++ KÜNSTLERPOST No. 2 +++

Der 1. Spatenstich für die 2. Gravenhorster SAISONALE* temporäre Kloster.Garten.Kunst konnte noch so gerade vor den Corona-Kontakteinschränkungen vollbracht werden: Der Kreis.Spiel.Garten von Nikola Dicke zeigt Kontur! Inzwischen arbeitet die vielen DA-Fans bereits bekannte Lichtzeichnerin aus Osnabrück – remember Projektstipendium 10 »Graffiti-Mobil« und Winterlicht 10/11 –regelmäßig ganz allein auf dem weiten KLOSTERGRÜN. Sie schreibt euch:

»Liebe Gartenkunst-Freunde, liebes DA-Publikum, das ‘Angärtnern’ und die ‘Bodenlockerungsübungen’ bei der geplanten Eröffnung der SAISONALE müssen nun ja leider ausfallen. So könnt auch Ihr freiwilligen Helfer*innen, die Ihr vor zwei Wochen den Garten mit angelegt habt, nicht live dabei sein, wenn die ersten Pflanzen gesetzt werden. Schade, aber dennoch: Danke nochmal für Eure Hilfe! Gestern habe ich die zarten Pflänzchen, die wir gemeinsam im DA aufgezogen haben, zu meiner Mutter nach Coesfeld gebracht, die sie nun pikiert, gießt und in der Nacht bedeckt…

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Holzhäcksel für den Innenring des Spielkreises habe ich ausgestreut, aber sie sind nicht hell genug, da muss was anderes her. Hat jemand eine Idee? Heute baue ich ein Törchen zum Schutz der Pflänzchen vor Rehen. Sie sind ja bekannte Feinschmecker und immer hungrig… Und am Montag stellt die Staudengärtnerin Sandra, die mir bei der Bepflanzung mit ihren fachkundigen Rat zur Seite steht, die Setzlinge zusammen, die ich dann – natürlich mit der gebotenen Vorsicht – in der Gärtnerei abhole… Der Kreis.Spiel.Garten wächst und gedeiht weiter! Zur Blütezeit dürfen wir hoffentlich wieder alle vor Ort DA sein und mit einander spielen! Dazu mehr später. Ich halte Euch auf dem Laufenden…
Alles Gute, bleibt gesund und passt auf Euch auf!
Nikola Dicke«

Mehr zum Kreis.Spiel.Garten regelmäßig auf Facebook

+++ KÜNSTLERPOST No. 1 +++

Die Künstler und Künstlerinnen können derzeit nicht im DA sein… Aber sie arbeiten zuhause weiter und wollen ihre Ideen und ihre künstlerische Arbeit mit uns und Euch teilen, wenigstens virtuell. Danke dafür! Bleibt ihnen treu! Folgt dem DA hier, auf Facebook und Instagram und zeigt mit euren Likes, dass Kunst und Kultur auch in schwierigen Zeiten gebraucht werden.

Die 1. Künstlerpost haben wir am 19.03. von Reinhard Krehl erhalten. Er ist eingeladen, für die 2. Gravenhorster SAISONALE* temporäre Kloster.Garten.Kunst ein Kunstprojekt im KLOSTERGRÜN zum Thema heimische Giftpflanzen zu präsentieren.

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»Liebes DA-Team, liebe DA-Freunde, sehr schade, dass die Eröffnung verschoben werden musste. Aber dennoch: Der ‘Hortus Toxicus’ wächst. Ich habe intensive Arbeitstage mit meinem Zimmerer-Schwager, Thomas für den Geodom-Gewächshaus-Bau hinter mir und sehe inzwischen keine Sternchen sondern nur noch Dreiecke. – Wir haben 99 Dreiecke gehobelt, angeschrägt, abgelängt, geschraubt und zusammengefügt. Unser Rohmaterial waren 100 Latten mit 5 m Länge, die wir gedrittelt haben… so viel zur Stückzahl. Alle Teile für den Geo-Dom sind fertig und können – hoffentlich bald – in Gravenhorst als Gewächshaus für die heimischen Giftpflanzen im Klosterpark aufgebaut werden. Bis dahin bleibt alle gesund!
Herzliche Grüße aus Leipzig nach Gravenhorst, Reinhard Krehl

Die Gravenhorster SAISONALE* wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und der Kreissparkasse Steinfurt

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