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Das Gefundene-Musik-Orchester | Albrecht Fersch

Projektstipendium KunstKommunikation 23

Albrecht Fersch erkundet die Grenzen der Kunst und befasst sich mit Fragen, wie: Wo fängt Kunst an, wo hört sie auf? Was kann Kunst, womit lässt sie sich verknüpfen? Und wie können sich Menschen über die Kunst miteinander verbinden?

Sein partizipatorisches Projekt entwickelt sich in drei Phasen. Zunächst erfolgt im Klanglabor die Sammlung und das Zusammentragen von bespielbaren Objekten und klangfähigem Material sowie das Bauen von Instrumenten und das Forschen nach Klängen. Die gebauten Instrumente werden unterschiedlich bespielbar sein und mal melodische, rhythmische oder manchmal auch unkontrollierbare Klänge erzeugen. Der Künstler hat selbst wunderbare Klangmaschinen entwickelt, die ebenfalls für die Klangforschung eingesetzt werden.
In der zweiten Phase geht es darum gemeinsam zu proben und eine feste Combo an Mitmachenden zu gewinnen. Aus den Klängen werden Stücke komponiert, regelmäßig eingeübt und das Kunst-Musik-Theater-Projekt gemeinsam gestaltet.
Den Höhepunkt bildet in der dritten Phase die Umsetzung spektakulärer Aufführungen als Orchester mit selbstgebauten Klangapparaten. Entweder auf der Bühne oder als Marching Band, die mit mobilen Instrumenten über die Lande zieht.

Exposeé »Das Gefundene-Musik-Orchester« als pdf

Das Gefundene-Musik-Orchester – Mitmachen und Mitdenken

Projektvorschau
Das Gefundene-Musik-Orchester | Albrecht Fersch

26.03.23: AUFTAKT! Start Projektstipendium KunstKommunikation 23 beim DA, Frühlingsfest mit Ausstellung im großen Saal
28.04.23: Aktion bei openART | Abend der offenen Tür
14.05.23: Aktion beim Marktzauber
14.10.23: RÜCKBLICK! | Projektstipendium KunstKommunikation 23

Aktuelle Termine, Aktionen, Projektdokumentation?
Einfach die Instagram-Kanäle @albrechtfersch und @dakunsthaus abonnieren und dem Hashtag #PSKK23 folgen!

Einladungskarte als PDF

Das Gefundene-Musik-Orchester – live!

Künstlerische Positionen und Vita | Albrecht Fersch

Albrecht Fersch ist ein Performance-, Aktions-, Klang- und Installationskünstler aus Berlin. Ein Wanderer zwischen den Disziplinen, geboren 1970 in Schweinfurt. Inzwischen spielt Musik und Klang in seinem Werk eine wesentliche Rolle. Während des Studiums bis 1995 an der Akademie der Künste in München beschäftigte er sich vor allem mit Schriftsystemen, Verlinkungs-Konzepten, experimenteller Zeichnung und Malerei sowie mit dem Logorealismus, welchen er zu dieser Zeit erfand und der auch heute noch eine kontinuierliche Werkserie bildet. Ab 2005 begann, fast zeitgleich mit einer Weiterbildung im essentiellen Theater, die Beschäftigung mit Performances und partizipativen Projekten. 2008 erweiterte sich dann das Interesse auf den Bau von raumgreifenden Installationen. Er leitete Gestaltungswerkstätten wie zuletzt das Klanglabor Urknall in Greiz, schuf partizipative Kunstevents wie das Supertheater oder baute Bühnenbilder für das Mondstaubtheater in Zwickau. Von 2013 bis 2015 organisierte er Ausstellungen in seiner Ateliergalerie Kunstkammer in Berlin. Musik und Lyrik waren stets ein weiteres Beschäftigungsfeld und so begann 2014 die Erfindung und Konstruktion von Klanginstallationen und Musikinstrumenten. In diesem Jahr baute er sein erstes Raumklavier, in welchem sich Klang, Theater, Partizipation und bildende Kunst in einer Installation vereinen. Seit 2018 ist er Dozent für Maskenbau und Performance am Ikusa-Institut für Kunsttherapie in Sachsen. Sein bisher aufwändigstes Projekt, welches bei einem Kunst-am-Bau-Wettbewerb ausgewählt wurde, realisierte er 2021. Dabei wurde in Berlin / Hohenschönhausen mit 100t Sand auf einem öffentlichen Platz eine Urlaubsinsel vorgetäuscht.

 

Kunstprojekte 2023