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Paste-Up History! | Maria Vill und David Mannstein

Projektstipendium KunstKommunikation 22

Gemeinsam mit Bürger*Innen aus dem Kreis Steinfurt werden haushohe Fotocollagen mit historischen oder aktuellen Bezügen zur Region entwickelt, fotografisch realisiert und an verschiedenen Gebäuden angebracht.
Die Bilder greifen einzelne Geschichten auf und visualisieren sie, spannen einen Bogen von der Vergangenheit zum Jetzt, zur Zukunft. Lokale Initiativen, Vereine, Kirchengemeinden, soziale Einrichtungen, Schulen, etc. sind eingeladen, bei allen Phasen des Projekts mitzuarbeiten: Angefangen bei Recherchearbeit, der Erkundung der Orte und möglichen Fassaden, über Ideenfindung und Motiventwicklung, bis hin zum Anbringen der Bilder und schließlich der Kommunikation und Vermittlung des Projekts.

Exposée »Paste-Up History« als PDF

Paste-Up History! – Mitmachen und Mitdenken

Projektvorschau
Paste-Up History! | Maria Vill und David Mannstein

17.02.22: AUFTAKT! Start des Projektstipendiums KunstKommunikation

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Paste-Up History! – live!

Künstlerische Postitionen und Vita | Maria Vill und David Mannstein

Maria Vill und David Mannstein sind sich 1998 an der Bauhaus-Universität Weimar begegnet und seitdem ein Team. Seit 2002 leben sie in Berlin. 2015 wurde Maria Vill promoviert zum Thema »Urbane Interventionen«. 
Sie arbeiten zumeist an orts- und themenspezifischen Projekten, die temporär oder dauerhaft präsent sind. Regelmäßig beteiligen sie sich mit Erfolg an nationalen und internationalen Wettbewerben für Kunst am Bau oder im öffentlichen Raum. Aktuell realisieren sie das Wassersportdenkmal in Berlin und das jüdische Mahnmal des Namensgedenkens in Saarbrücken.
Im Blick auf Alltägliches ein Besonderes herausarbeiten, so könnte man ihre Arbeitsweise umschreiben. Die Ergebnisse sind formal klar und zugleich poetisch aufgeladen, scheinbar beiläufig und doch überraschend, wie die Aktion zur geometrischen Laubverschiebung in einem Park. Die kollaborative Dimension, als Einladung zum Dialog und zum Mittun, ist ein wichtiger Bestandteil ihrer Methodik. Denn Kunst im öffentlichen Raum und Kunst am Bau haben das Potenzial, Menschen zu erreichen, die sonst keine Erfahrungen im Umgang mit Kunst haben. Das aktive Einbeziehen der Menschen vor Ort baut Brücken gegenseitigen Verständnisses, öffnet allen Seiten neue Blick- und Beurteilungsperspektiven.

www.mannstein-vill.de

Kunstprojekte 2022