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Kunst trotz Corona: DA goes on!

Künstlerpost, virtuelle Ausstellungen, Gravenhorster SAISONALE* digital…

Mit Absage der Veranstaltungen wegen Covid-19 traf es gleich zwei Hightlights des 2020er-Programms im DA, Kunsthaus: die Eröffnung der Gravenhorster SAISONALE* und die Historische Präsentation »Gravenhorster Gärten«. Auch Marte Kiessling, Samuel Treindl und Jorn Ebner schauen nach Alternativen zu Partizipation und Präsentation ihrer Kunstprojekte im Rahmen des diesjährigen Projektstipendium KunstKommunikation. Gemeinsam gehen wir in die virtuelle Öffentlichkeit: mit Künstlerposts auf  Facebook, digitalen Galerien auf Instagram, Anleitungen zum Mitmachen und Mitdenken via Vimeo oder Youtube – wir stellen unsere »Gebrauchsanleitung für das KLOSTERGRÜN« vor und berichten aus den privaten Ateliers der Künstlerinnen und Künstler… Hier zeigen wir Euch und Ihnen die gesamte virtuelle Dokumentation der Kunst im DA auf einen Klick. Einfach folgen!

DA auf Facebook  DA auf Instagram

DA, virtuell erleben!



+++ ASSEMBLY – Entschalung des 1. Bauabschnitts +++

Ortstermin auf dem Klostergrün +++ vorläufiges Ergebnis: ein Monument in Form einer Ecke, die ab sofort in jede Richtung weitergebaut werden kann. O-Ton vom Künstler Samuel Treindl: »Das Besondere an dem Projekt: Es gibt kein Innen und kein Außen.« und: »Alles was da ist, ist erst mal stabil…« Ihr wollt wissen, wie es weitergeht auf der architektonischen Baustelle »Assembly – mit Anschlussmöglichkeiten«? Skulptur, Bauruine, Ort – das partizipatorische Kunstprojekt von Samuel Treindl lädt zur Betrachtung, aktiven handwerklichen!!! Beteiligung und zur individuellen Nutzung ein.

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+++ Über den Sommer wird es im Rahmen des Projektstipendium KunstKommunikation Baustellengespräche mit dem Künstler – und Bier geben. +++ Termine verraten wir euch in Kürze auf unserer Website, Facebook und Instagram. Also dranbleiben!!!! Und noch ein Spendenaufruf: Baumaterial ist nach wie vor willkommen….

Mehr zum Projekt »Assembly«

+++ Sing it to the bees +++

Eigentlich hatte Jorn Ebner für seine »Klangrecherche / Tänzelrecherche« im Rahmen des Projektstipendium KunstKommunikation 20 für den nun leider nicht stattfindenden Marktzauber eine Live-Performance vor großem Publikum geplant. Am 20. Mai hieß es nun »Aufnahme läuft!« und es entstand eine virtuelle Sound-Performance, die ihr auf Instagram, Vimeo und Facebook schauen könnt.
Jorn schreibt:
»Mit der Performance stelle ich eine Situation aus einem Video nach. Darin war ein ägyptischer Imker zu sehen, der in seinen Bienenstock ruft oder singt, um herauszufinden, ob die Bienen schwarmbereit sind. Das Video vermittelt den Eindruck, als würden die Bienen dem Imker antworten.

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In dieser Performance singe ich die Bienen in meinem Laptop an, die auch immer antworten. Die Bienenaufnahmen stammen auf dem Tierstimmenarchiv des Berliner Naturkundemuseums. Den Titel habe ich einer traditionellen Praxis im europäischen (besonders englischsprachigen) Raum entliehen: ‘Telling the bees’. Den Bienen sollten wichtige Familienereignisse berichtet werden (Tod, Geburt, u.a.), ansonsten würde ein Unglück im Verhältnis zu den Bienen geschehen (kein Honig, Schwärmen, Bienensterben* oder ähnliches).«

IGTV-Video »Sing it to the bees« auf Instagram

* Beim anschließenden Gang über das Klostergelände offenbarte uns sich ein ganz reales Drama zum Leben und Sterben der Bienen. Lest Jorn’s Essay über dieses Erlebnis:

Die toten Bienen in Gravenhorst | PDF

+++ KÜNSTLERPOST No. 13 +++

Es wuchert nicht nur draußen im KLOSTERGRÜN! Marte Kiessling ist zurück und lässt ihren Plastikpflanzen-Garten »GROWTH« weiter im DA wachsen. In den letzen Wochen hat sie selber in Berlin mit ihrem Plastik-Müll weitergearbeitet und bezaubernde Ergebnisse mitgebracht. Ab sofort darf jeder auch wieder im Kunsthaus mitmachen. Die Installation wächst und wächst und wächst… Wo soll das hinführen? Müll gibt es genug! Hier eine Idee zum Mitmachen… Marte schreibt:

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»Auf wiederholte Nachfragen, was man denn mit Plastikflaschen machen könnte, hier eine kleine und schnelle Anleitung: Plastikblüte aus Flaschen. Hierzu die Flasche auf etwa die Hälfte oder 2/3 kürzen und bis zum Flaschenboden in gleichmäßige Streifen einschneiden. Diese Streifen oben abrunden, damit die Form von Blütenblättern entsteht. Die einzelnen ‘Blütenblätter‘ auffalten und die Falzkanten fest umknicken, so dass sie sich auffächern. Dies mit mehreren Flaschen wiederholen und so viele man will leicht verdreht ineinanderkleben – fertig ist die bunte Blume!«

Video zu Growth auf Facebook

+++ Gebrauchsanleitung für das KLOSTERGRÜN No. 4 +++

Audiotracks zu »Die Auflösung des Sehens« – ein Parcours der Nichtsehenswürdigkeiten
Einfach die Augen schließen und die Erlebniswelt des DA, Kunsthaus mit anderen Sinnen wahrnehmen – hören, fühlen, schmecken und riechen…  das Alter der Klostermauern spüren, den Ohren folgend im Raum orientieren…
Das Kunstprojekt von Jovana Komnenic & Dirk Sorge – selbst sehbehindert – ist eine kritische Reflexion über die Dominanz des Sehsinns in Kunst und Alltag. Nichtvisuelles wird tendenziell als unwichtig erachtet und übersehen. Das hat nicht nur Folgen für die sinnliche Wahrnehmung, sondern auch eine sehr politische und soziale Ebene: Es führt zu Ausgrenzungen.

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Wir möchten nicht nur gezielt blinde und sehbehinderte Menschen auf den »Parcours der Nichtsehenswürdigkeiten« einladen, sondern auch allen Sehenden zeigen, welch’ kreative Potenzial in anderen »Sichtweisen« steckt. Der tastbarer Plan samt Sprachausgabe steht schon bald wieder für euch bereit! Bis dahin könnt ihr mit den Tracks auf eine imaginäre Entdeckungsreise gehen – oder live übers Klostergrün auf Tour gehen. Schärft eure Sinne und lasst euch auf dieses Mikroabenteuer ein.

Mehr zum Projekt »Die Auflösung des Sehens«

+++ Baustelle auf dem KLOSTERGRÜN +++

News von unserer Mitarbeiterin Pia – aus dem Homeoffice, live und DA:

»Schon seltsam: Kunstprojekte aus dem Off planen, Künstler, Künstlerinnen und mein DA-Team nur digital zu treffen… Ab und an geht es dann aber doch in unser Büro im Back- und Brauhaus, die Jubiläumsausstelung ‘zwanzigzwanig‘ und die historische Präsentation ‘Gravenhorster Gärten’ ganz für mich alleine – das macht schon ein wenig traurig! Also: Mittagspause auf dem Klostergrün genießen. Und – wer hätte es gedacht: DA goes on! Die Baustelle »Assembly – mit Anschlussmöglichkeiten« von Projektstipendiaten Samuel Treindl wächst von Woche zu Woche. Leuchtende Farben und Metalloberflächen springen ins Auge, der neongelbe Kompressors rattert mit dem Frühlingsgezwitscher der Vögel um die Wette…

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Samuel geht es weniger um eine fertige Kunstinstallation – im Fokus steht der Entstehungsprozess als ästhetischer Erfahrungsraum: Noch besteht Einsturzgefahr auf der Baustelle, erklärt mir der Künstler. Aber sobald die Beton-Schalung fertig ist, wird er das Absperrband entfernen und hofft auf kreative Anbauaktionen. Dann seid IHR aufgefordert, das Provisorium zu erweitern und nach ganz eigenen Vorstellungen zu ‘verbessern’. Wir sind gespannt!
Liebe Grüße von Pia«

Merh zum Projekt »Assembly«

+++ KÜNSTLERPOST No. 9 +++

So kunstvoll kann Plastikmüll sein! Also nichts wie ran ans Entrümpeln… Marte Kissling schickt uns zum Wochenende einen Blumengruß à la »Growth«:

»Keller schon entrümpelt – und nun? Eine Lieblingsbeschäftigung der Deutschen scheint zur Zeit die Entrümpelung ihrer Keller zu sein und die Wertstoffhöfe ächzen unter dem Ansturm der Besucher… Macht lieber Kunst aus euren Schätzen! Ich selber habe im Keller ein alte Malerfolie gefunden und zeige euch hier, wie ihr die in eine Blume verwandeln könnt: 
Zuerst schneidet ihr die Folie (oder jegliches andere, flache und biegbare Plastik, Tüten oder Klarsichthüllen zum Beispiel) in gleich große Stücke. Dann rollt ihr jedes Stück von einem Eck aus spitz zusammen und klebt die Enden zu.

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Wenn ihr viele dieser Spitzen habt, schnappt euch eine alte CD und klebt die einzelnen Stücke mit der Spitze nach innen kreisförmig auf die CD. Dies wiederholt ihr mit so vielen Schichten wie möglich, bis sich eine halbrunde ‘Blume’ bildet! Fertig!
Wenn ihr die nicht selbst behalten wollt… Ich nehme sie sehr gern für meine große Rauminstallation im DA… Demnächst hoffentlich auch vor Ort in Gravenhorst live zu erleben!
Liebe Grüße von Marte aus Berlin«

Und wer sie noch nicht kennt: Hier noch einmal der Link zum ganz praktischen Mitmachen und Mitdenken – Projektstipendium KunstKommunikation 20!

Bastel-Anleitung Growth als PDF

+++ KÜNSTLERPOST No. 6 +++

Einen »Bienentanz-Workshop« mit lokalen Tanzgruppen veranstalten… mit regionalen Imkern sprechen und die Klang-, Bewegungs- und Kommunikationsformen der Bienen weiter erforschen… Das würde Künstler Jorn Ebner (Nominal Extrem) jetzt gerne in Gravenhorst tun… Nun muss der diesjährige Stipendiat auch zuhause in Berlin bleiben. Untätig ist er aber nicht: Er arbeitet an Klang- und Tanzperformances, macht Fotos und dreht ein Video zu seinem Projekt. Ein paar Impressionen hat er uns bereits geschickt. Wir sind sehr gespannt:

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»Inspiration gab mir dazu die Beijing Oper, eine traditionelle chinesische Theaterform, die mit stark geschminkten Gesichtern und opulenten Kostümen arbeitet… Meine Masken habe ich den Fotografien von exotischen Bienen (vor allem aus Südamerika) entlehnt. Auch indigene Völker nutzen Gesichtsbemalung, die eine Nähe zu ihrer natürlichen Umwelt nahe legt. Die starke Formalisierung und Verkünstlichung der Gesichter in meinen Video-Stills und des Auftakt-Outfits, setzen einen visuell markanten Beginn. Im Münsterland nähere ich mich der Auseinandersetzung mit den Bienen mittels einer Art der äußerlichen Aneignung.«

Mehr zum Kunstprojekt »Klangrecherche / Tänzelrecherche«

+++ KÜNSTLERPOST No. 5 +++

»Growth« trotzt Covid-19! Marte Kiessling ruft alle Daheimgebliebenen auf, sich von Zuhause aus an ihrem Projektstipendium KunstKommunikation zu beteiligen:
»Langeweile zuhause? Immer noch zu viel Plastikmüll? Kein Problem, denn Art goes on! Ich arbeite in meinem Atelier fleißig an ‘Growth’ weiter und brauche dafür Eure Hilfe: Sammelt zuhause oder beim Spazierengehen Plastikmüll und lasst eurer Kreativität freien Lauf, bastelt Blüten, Blätter, Pflanzen…
Anleitungen als PDF findet Ihr hier. Lustige Missgeschicke oder fantastische Bastelergebnisse – lasst uns teilhaben! Postet eure Werke als Foto oder Video und markiert uns mit @dakunsthaus.

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Und wenn der ganze Wahnsinn vorbei ist, könnt ihr eure Werke im DA, Kunsthaus abgeben oder ich komme bei euch vorbei und sammle alles ein. Alternativ könnt ihr mit mir auch über Postversand sprechen… Gern weiterleiten!! Viel Spaß und alles Gute für Euch! Liebe Grüße von Marte«

Mehr zum Projekt »Growth«