"Graffiti-Mobil" von Nikola Dicke

27.+ 28.08.2010 Symposium KUNST+Leben

Kunstspektakel in den Städten kennt man schon …Doch auch auf dem Land, wo sich früher öffentliches Leben eher in Kirche und Verein abspielte, werden heute durch künstlerische Eingriffe neue Handlungsräume zwischen dörflicher Kultur und Alltag geschaffen. Doch was bleibt von der Kunst … womöglich ist alles Kunst? Künstler, Wissenschaftler und Kunstinteressierte sind eingeladen, um über diese Themen zu sprechen. Dazwischen bleiben Spielräume, in denen performative partizipatorische Kunstaktionen ansetzen, um KUNST+Leben zu erleben.

Programm Symposium >>

Hier gehts zur Anmeldung >>


"Befehle-Projekt" von Michelle Adolfs & Petra Müller

14.08.10 | Führung KUNST+Leben

Partizipatorische Kunst zwischen Autonomie und Intervention KUNST+Leben. Ausstellung. Aktionen. Kommunikation. Symposium.

Um 15 Uhr findet eine Führung zur aktuellen Ausstellung "KUNST+Leben" statt. Darin finden sich Arbeiten und Installationen bisheriger Stipendiaten und Bewerber für das Projektstipendium KunstKommunikation. Für jedes Alter ist etwas dabei: Eine Riesenkugelbahn aus Teppichrollen, ein Kuchenplattenarchiv, viele weitere Installationen und Erinnerungsstücke in den Ateliers. >>mehr Infos

Unsere offiziellen Pressemitteilungen und Fotos ... >>hier


Ines Tartler: “Kloster Gravenhorst, von hier muss man ausgehen“ Kunst, die unter Umwelteinflüssen verschwindet.

Kunst+Leben | Kuchentausch und Dancefloor im Park – dies und noch mehr im DA, Kunsthaus

Rückblick und Einladung zum Mitmachen bei der Ausstellung KUNST+Leben

Jetzt wird resümiert. Am Sonntag, den 11. Juli, öffnete die Ausstellung „KUNST+Leben“  ihre Türen. Richtiger gesagt: Dann haben rund 30 Künstlerinnen und Künstler drinnen wie draußen ihre Kunst aufgebaut. Was sich dort findet, ist einerseits eine Retrospektive früherer Projekte. Andererseits zeigt das Kunsthaus neue Werke und neue Künstler, die alle vom Gedanken des Stipendiums bewegt sind: Kunst zu machen, die zum Mitmachen einlädt und zum besonderen Ort des alten Zisterzienserinnenklosters passt. So entstanden in den letzten Tagen zwei poetische Wandbilder der Berliner Künstlerin Ines Tartler, die Geschichte und Vergänglichkeit des Ortes kommentieren.>>mehr Infos

Unsere offiziellen Pressemitteilungen und Fotos ... >>hier


"Wasserzeichen für Gravenhorst" von Fabian Vogl

01.08.10 Führung "WasserBauKunst und Wasserzeichen für Kloster Gravenhorst- aktuelle Kunst trifft alte Baugeschichte"

Wer bei Wärme Wasser sucht, wird im DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst fündig. Am kommenden Sonntag, 01.August zeigt die Kunsthistorikerin Dr. Anne Behrend um 14.00 Uhr die "WasserBauKunst" der Zisterzienserinnen und wozu diese den Künstler Fabian Vogl inspiriert hat. "Wasserzeichen für Kloster Gravenhorst" heißt seine Installation, in der die alten Brunnen, Rinnen und Leitungen des ehemals ausgeklügelte Bewässerungssystems thematisiert werden.

Termine: Führung WasserBauKunst am 1. August, 15 Uhr und 8. August, 14 Uhr. Die Führung dauert eine Stunde, der Eintritt beträgt zwei Euro.

>> Hier zur Fotogalerie des Projektes "Wasserzeichen für Kloster Gravenhorst"

 


20.08.10 um 19.00 Summerwinds im Münsterland

Viaggio barocco – Barocke Reise mit Dorothee Oberlinger (Blockflöte), Vittorio Ghielmi (Viola da Gamba) und Luca Pianca (Laute)

Dorothee Oberlinger unternimmt mit ihren italienischen Meister-Kollegen eine barocke Konzertreise vom Kontinent auf die Insel, mit Abstechern in unsere Moderne. Die vielfach ausgezeichnete Spezialistin fur die Musik des 17. und 18. Jhs. sowie fur Neue Musik ist ein Weltstar ihres Faches.

nach der Konzertpause: Barock in St. Bernhard
Kurzvortrag  von Uta C. Schmidt

Im Dreißigjährigen Krieg verheert und geplündert, wurde die St.  Bernhardkirche – ein einschiffiger, später um die Nonnenempore erweiterter, gotischer Kirchenbau mit Satteldach, ohne Turm und Chorabschluss – im 17. Jh. üppig ausgestattet. Dazu gibt es in einem Kurzvortrag Erläuterungen von der Kunsthistorikerin Dr. Uta C.  Schmidt. >>mehr Infos



DA - Kunsthaus Kloster Gravenhorst

Landrat Thomas Kubendorff

Fünf Jahre schon existiert das neue Kunsthaus. Manche Projekte bilden bereits eine junge Tradition. Andere kommen neu hinzu und fächern den Programmkanon weiter auf.

Ein Beispiel für letzteres: Die Klangkunstreihe SOUNDSEEING. Hier ist Musik nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen. Wir erwarten in 2010 unter anderem die Italienerin Donatella Landi mit ihrer Videoklangkunst oder Hubert Steins aus Köln mit seinen Klanginstallationen.

Noch ein Beispiel: HOT SPOTS, die Medienkunstreihe speziell für Jugendliche. Kooperationspartner ist die Galerie Münsterland in Emsdetten. 2010 wird der Medienkünstler Martin Brand das Münsterland bereisen, mittels Kamera eine Milieuschilderung der Jugendszene durchführen und seine Ergebnisse im DA, Kunsthaus präsentieren.

Bewährte Projekte bekommen neuen Input. Mitmachen und Mitdenken – dafür steht das Projektstipendium „KunstKommunikation“. In diesem Jahr werden drei neue Stipendiaten ihre Projekte verwirklichen.

zum Grußwort des Landrats in ganzer Länge.