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Klangbilder Gravenhorst | sculpturetones – Axel Schweppe und Wolfgang Stamm

Projektstipendium KunstKommunikation 18

Axel Schweppe und Wolfgang Stamm gehen auf klangliche Spurensuche in der Region. Mit offenen Ohren sammeln sie Alltagsgegenstände und Fundstücke. Dazu benötigen sie Ihre Unterstützung: Sie laden Sie ein, selbst klingende Gegenstände zu finden und diese dem Projekt zur Verfügung zu stellen. Die gefundenen Objekte werden so in Rahmen befestigt, dass sie frei schwingen können, damit sich die in ihnen verborgenen Klänge möglichst gut entfalten. Die dadurch entstehenden Klangbilder stehen dann wiederum den Besucher*innen zur Verfügung. Diese können die Klänge erkunden und im Zusammenspiel mit ihnen kommunizieren. Konzerte und Klangaktionen der sculpturetones geben weitere Anregungen. Die sculpturetones freuen sich auf klangliche Begegnungen mit Ihnen!

Jurybegründung als PDF

Klangbilder Gravenhorst – Mitmachen und Mitdenken

Projektvorschau
Klangbilder Gravenhorst | sculpturetones

22.02.18 um 19.00 Uhr: AUFTAKT! Eröffnung Projektraum mit Künstlergespräch
23. + 24.02. | 25. – 26.05. | 30.06. Offenes Atelier mit Klangkörpersammeln 14.00 – 18.00 Uhr
02.04.18: Workshop zum Gravenhorster Osterfest
27.05.18: Aktion bei Marktzauber
17.06.18: Klang-Workshop zum Schlösser- und Burgentag
29.06.18: Klangkonzert bei openART – DA ist Kunst
23.09.18: Workshop zum Apfelfest
13.10.18 – 27.01.19: RÜCKBLICK! Endpräsentation im Projektraum mit Klangkonzert
26.01.19: Finissage mit Klangkonzert um 17.00 Uhr

Aufruf zum Klangkörper sammeln als PDF

Klangbilder Gravenhorst – live!

Künstlerische Positionen und Vita | Axel Schweppe und Wolfgang Stamm

Der 1957 in Bremen geborene Künstler Axel Schweppe studierte Musik, Germanistik und Ethnologie an der Universität Frankfurt. Seit 1987 nimmt er an zahlreichen Ausstellungen (Klanginstallationen, kinetische Klangskulpturen, Zeichnungen und Videos), Konzerten und Klangaktionen teil und erhielt Lehraufträge an verschiedenen Universitäten (Akademie Mainz, FH Mainz, Universität zu Köln). 2016 gründete er gemeinsam mit dem Schlagzeuger Wolfgang Stamm die Künstlergruppe „sculpturetones“ (Konzerte, Klangskulpturen, Videos, Teilnahme an Ausstellungen). Daneben arbeitet er als Kurator und ist derzeit wohnhaft in Köln. www.klangarbeiten.de

Wolfgang Stamm wurde 1961 in Wiesbaden geboren, wo er auch heute noch lebt. Während seines Studiums der Orchestermusik am Konservatorium Wiesbaden bei Karl Britsch setzte er sich bereits mit alternativen Improvisationsmethoden auseinander. Seit 1981 ist er professioneller Schlagzeuger und Percussionist in verschiedenen Bands, Ensembles und am Theater. Neben seiner eigenen Musik betreibt er Studioarbeit als Produzent und Komponist (CD-Produktionen, Filmmusik). Außerdem war er von 2002 – 2012 Lehrbeauftragter für den Fachbereich Musiktherapie der FH-Frankfurt und unterrichtet als Lehrer an unterschiedlichen Schulen. Aktuell ist er als Mitglied verschiedener Künstlergruppen tätig: Sculpturetones, Hotel Bossa Nova, Frankfurt City Blues Band, Vibes. www.wolfgangstamm.de

Künstlerische Position sculpturetones:
Die sculpturetones loten in ihrem Spiel die Schnittflächen von Musik und bildender Kunst aus. Skulpturen werden zu Klanggebern, Musikinstrumente zu Skulpturen. Der Sound des Duos bewegt sich im Spannungsfeld von offenen Klanglandschaften und rhythmischen Geometrien. Das Hörerlebnis wird dabei durch das Zusammenwirken von Projektionen, Elektronik und bespielbaren Skulpturen visuell unterstützt. Klassisches Schlagwerk wird durch Alltagsgegenstände und Fundsachen erweitert. Die Skulpturen integrieren die Klänge von fallenden Wassertropfen, Papier und Pappe, Federn und Drähten, Metallgegenständen, Treibholz und Orgelpfeifen. Die Klangskulpturen werden so zu Katalysatoren, die das Duo zu spielerischen Interaktionen von Material und Klang, Bewegung und Rhythmus, Groove und Humor führen. Diese Begegnungen geben Impulse zu Videos und Installationen, die im Kontext der bildenden Kunst die Besucher*innen zur Partizipation einladen. © sculpturetones

www.sculpturetones.de

 

Kunstprojekte 2018

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