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Blütezeit* live – und virtuell auf YouTube!

Auch wenn die Außentemperaturen noch nicht frühlingshaft lockten: Die dritte Gravenhorster SAISONALE* – temporäre Kloster.Garten.Kunst ist auf dem Klostergrün des DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst gestartet – mit Statements der Initiatorinnen, Landrat Dr. Martin Sommer und natürlich den Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Kunstprojekte vorstellen: Reinhard Krehl | »PERIGON – Wiesenlabor« – ein künstlerischer Garten im Geodome – Erstbezug des Gewächshauses und Aussaat… Christoph Wenzel | »idylle mit bushaltestelle« – ein lyrischer Rundgang entlang der historischen Klostermauer mit »wortgewandten« Ein- und Ausblicken, Nikola Dicke im Interview zu neuen Spielaktionen rund um ihren gemeinsam mit Zoltan Labas entworfenen »Kreis.Spiel.Garten« und Wilm Weppelmann | Einweihung der künstlerischen Intervention »Arche ist klein« samt Performance des Künstlers. Blütezeit* auf Youtube

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Die Gravenhorster SAISONALE* wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und der Kreissparkasse Steinfurt

Kamera: Sabine Herke | Video Band: Michael Jezierny | Sound: Schwarz-Rot Atemgold | Fotografie: Gilbert Geister, Michael Jezierny, Andreas Lechtape | Video Grußwort Dr. Martin Sommer: Carina Exeler | Historische Karte: © LA NRW W, Regierung Münster, Karten A 409 | Composing: herkewerke
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Eröffnungsausstellung SOUNDSEEING 2021 | 07.03. – 25.04.21 im DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst

SOUNDSEEING ist ein spartenübergreifendes, kooperatives Klangkunstprojekt im Münsterland, das dem Betrachter und Zuhörer mit Ausstellungen, Konzerten und Workshops ein einmaliges, sinnliches Erleben von Klängen ermöglicht. Mit ihrer Einzelausstellung bespielt Christina Kubisch die historischen Räume des DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst. Christina Kubisch ist eine der weltweit renommiertesten KlangkünstlerInnen, als Professorin der Kunsthochschule des Saarlands bildete sie mehrere Generationen von Klangkünstlern aus. Zum Start des münsterlandweiten Klangkunstfestivals zeigen wir einen virtuellen Rundgang durch die faszinierende Ausstellung WEAVING auf Youtube

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WEAVING – neue Version Kloster Gravenhorst 2021 ist eine ortsbezogene Installation mit Kupferkabeln, die in ihrer Gesamtheit wie ein überdimensionaler Webstuhl wirken. Die Besucher können zwischen den von Holzstrukturen herunterhängenden Leitungen frei herumgehen und hören mit speziellen Induktionskopfhörern die in den Kupferkabeln zirkulierenden Klänge. Diese bestehen in der Arbeit für das Kloster Gravenhorst aus Aufnahmen mechanischer elektrischer Webstühle (aufgenommen im Textilmuseum Bocholt) und dem digitalen Gewebe elektromagnetischer Felder aus dem world wide web, Klänge, die normalerweise nicht hörbar sind. Sie wurden in verschiedenen Ländern und besonders in technisch hoch entwickelten Metropolen mit einem Spezialkopfhörer mit Kupferspulen aufgenommen.

Soundaufnahmen: Christina Kubisch, Eckehard Güther
Kamera: Sabine Herke, Andreas Lechtape
Fotos und Video Bocholt: Eckehard Güther
Composing: herkewerke

SOUNDSEEING wird gefördert durch: Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, Kunststiftung NRW, LWL-Kulturstiftung, Gelsenwasser-Stiftung | Kultur- und Medienpartner: WDR3 und kultur.west | Trägerin: Landesmusikakademie NRW

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Kati Gausmann »Portraits von Tagen und Orten« | Julia Arztmann »hard working / soft working« | Carola Rümper »BANG! BOOM!« | Janina Schmid »Self Service Selfie Box« – Zum AUFTAKT 2021 öffnen gleich vier Stipendiatinnen ihre Projekträume, präsentieren hier vorerst virtuell ihre künstlerischen Konzeptideen und stellen spannende und inspirierende Perspektiven zur aktiven Beteiligung an den Kunstprojekten vor. Es lohnt sich auch den jeweiligen Social-Media-Kanälen der Künstlerinnen zu folgen: mehr in unseren Posts auf unsem Instagram-Kanal.

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Als Herzstück des DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst fördert der Kreis Steinfurt mit dem deutschlandweit einmaligen Projektstipendium KunstKommunikation partizipatorische Kunstprojekte und Interventionen im ländlichen Raum auf internationaler Ebene. Getreu dem Motto »Mitmachen und Mitdenken« sprechen die Kunstprojekte seit über fünfzehn Jahren eine breite, regionale Öffentlichkeit an und laden dazu ein, aktiver Teil des Kunstgeschehens zu sein.

Kamera: Sabine Herke | Bildmaterial und Animationen der genannten Künstlerinnen | Fotos: Michael Jezierny | Composing: herkewerke

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BANG! BOOM! Nicht nur der Countdown für das partizipative Kunstprojekt von Carola Rümper läuft – auch die andere drei Projektstipendiatinnen bereiten sich auf ein Kunstjahr zum »Mitmachen und Mitdenken« im DA, Kunsthaus vor: Janina Schmid baut aktuell ihre »Self Service Selfie Box«, Julia Arztmann konzipiert erste tragbare textile Skupturen zu »hard working / soft working« und Kati Gausmann berichtet live aus ihrem Atelier in Berlin über ihre Recherchen zum ihrem zeichnerischen Projekt »Portraits von Tagen und Orten« mehr

Mit der Klangkunstausstellung WEAVING der international renommierten Klangkünstlerin Christina Kubisch ist das münsterlandweite Klangkunstfestival SOUNDSEEING 2021 im DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst eröffnet. Ab 12.03. kann die Soundart – nach telefonischer Anmeldung – live erlebt werden. Zu sehen und hören ist neben WEAVING im großen Saal des DA auch »Silent exercizes« im Gewölbekeller. Im Rempter zeigt die Künstlerin ihre Werke FESTPLATTEN, im Studio udie Sonagramme »Analyzing Silence«. mehr

Was bleibt vom »Assembly – mit Anschlussmöglichkeiten« … Rückbau der Wucherungsinstallation »Growth« live … bye-bye »Klangrecherche / Tänzelrecherche« – normalerweise verabschieden wir unsere Stipendiatinnen und Stipendiaten per Finissage im DA, Kunsthaus – mit vielen Kunstfans und übers Jahr an den Kunstprojekten Beteiligten. Dieser Kunstdialog fehlt in Zeiten von Corona und Lockdown. So möchten wir den Kunstschaffenden, euch und Ihnen virtuell die Möglichkeit geben, noch einmal an den verschiedenen, künstlerischen Sicht- und Arbeitsweisen zu partizipieren. RÜCKBLICK! auf YouTube Shortversion auf Facebook

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DANKE auch an unsere Sponsoren und Förderer: LWL– Landschaftsverband Westfalen-Lippe | VG Bild-Kunst | Schöne Werbung DE | EGST – Entsorgungsgesellschaft Steinfurt mbH | FFAP – Forschungsstelle für anarchistische Produktion

Kamera: Sabine Herke | Michael Jezierny | Matti Jung | Marte Kiessling | Andreas Lechtape | Pia Schepers | Samuel Treindl | Lars Wiencke
Composing: herkewerke

mehr zu den Kunstprojekten 20

Die Projektstipendiatinnen 21 stehen in den Startlöchern! Kati Gausmann berichtet über ihre Ursprünge zur künstlerischen Auseinandersetzung mit Schattenverläufen.

Die Stipendiatinnen beginnen mit ihren Vorbereitungen für ein partizipatives Jahr 2021 und geben schon mal virtuelle Einblicke in den künstlerischen Schaffensprozess. Mit ihrem Video aus dem Atelier berichtet die Berliner Künstlerin Kati Gausmann von ihrer Recherche nach geeigneten Orten im DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst sowie in der Umgebung, an denen sie Schattenverläufe von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang zeichnerisch festhalten wird. Diese Zeichnungen gehen über eine Dokumentation des rein Sichtbaren hinaus und fangen das immaterielle Spiel von Zeit und Bewegung (Rotation der Erde) ein. Kati Gausmann wird den Prozess ihres Kunstprojektes »Portraits von Tagen und Orten« regelmäßig auf Instagram dokumentieren. Also am besten gleich ihren Kanal @portaits_von_tagen_und_orten abonnieren!

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Im Zentrum der künstlerischen Praxis von Kati Gausmann stehen die Bewegungen der Erde und ihrer Oberflächen. Die Berliner Künstlerin erforscht, ausgehend vom Menschen, räumliche und zeitliche Relationen von Erdbewegungen und deren Spuren. Die Erde als einen plastischen Körper in Bewegung zu denken, als Material in steter Veränderung, auf das und in dem Kräfte formbildend wirken, fasziniert Kati Gausmann ebenso wie die Tatsache, wie wenig der Mensch von vielen dieser Erdbewegungen wahrnimmt, in die er unausweichlich eingebunden ist.
Das Interesse ist geweckt? Mehr über die Welt und ihre Phänomene durch den künstlerischen Blick von Kati Gausmann auf der Website der Künstlerin:

www.kati-gausmann.de

2021 erlebt die 3. Gravenhorster SAISONALE* ihre »Blütezeit« – mit poetischen Einblicken, biblischen Inszenierungen, textilen Gartenplänen, neuen Spielaktionen… mehr

Virtuelle Eröffnung der Projekträume mit Video auf YouTube – ab 12.03. nach vorheriger Anmeldung unter 02551 6942-15 auch analog!

Kunstinteressierte sind eingeladen, auch 2021 aktiver Teil des Kunstgeschehens in den Projekten von Julia Arztmann | hard working/soft working, Kati Gausmann | Portraits von Tagen und Orten, Carola Rümper | BANG! BOOM! und Janina Schmid | Self Service Selfie Box zu werden. Statt der AUFTAKT!-Ausstellung im großen Saal gibt es diesmal mittels Video einen tieferen Einblick in das künstlerische Schaffen der Künstlerinnen. Präsentiert werden neben den Projektideen auch bisherige Arbeiten, die die Denkweise und den künstlerischen Ansatz der diesjährigen Stipendiatinnen verdeutlichen.

mehr zur den Kunstprojekten 21

AUFTAKT! auf YouTube

Eröffnungsveranstaltung des münsterlandweiten Klangkunstfestivals | Geöffnet für Publikum ab 12.03. nach telefonischer Anmeldung!

SOUNDSEEING ist ein spartenübergreifendes, kooperatives Klangkunstprojekt im Münsterland, das dem Betrachter und Zuhörer mit Ausstellungen, Konzerten und Workshops ein einmaliges, sinnliches Erleben von Klängen ermöglicht. Mit ihrer Einzelausstellung bespielt Christina Kubisch die historischen Räume des DA. Christina Kubisch ist eine der weltweit renommiertesten KlangkünstlerInnen, als Professorin der Kunsthochschule des Saarlands bildete sie mehrere Generationen von Klangkünstlern aus.

Weaving – neue Version Kloster Gravenhorst 2021 ist eine ortsbezogene Installation mit Kupferkabeln, die in ihrer Gesamtheit wie ein überdimensionaler Webstuhl wirken. Die Besucher können zwischen den von Holzstrukturen herunterhängenden Leitungen frei herumgehen und hören mit speziellen Induktionskopfhörern die in den Kupferkabeln zirkulierenden Klänge. Diese bestehen in der Arbeit für das Kloster Gravenhorst aus Aufnahmen mechanischer elektrischer Webstühle (aufgenommen im Textilmuseum Bocholt) und dem digitalen Gewebe elektromagnetischer Felder aus dem world wide web, Klänge, die normalerweise nicht hörbar sind. Sie wurden in verschiedenen Ländern und besonders in technisch hoch entwickelten Metropolen mit einem Spezialkopfhörer mit Kupferspulen aufgenommen.
Die Tätigkeit des Weben, einst mit meditativer Handarbeit oder dem filigranen Gewebe von Spinnen assoziiert, hat sich heute immer weiter von dem einstigen Handwerk entfernt. In der Installation werden industrielle Produktionsabläufe und perfektionierte elektrische Kommunikationsmaschinen hörbar und erfahrbar, denen man normalerweise nicht begegnet. Der Ursprung des Begriffes »Weben« wird hinterfragt und neu interpretiert. Durch verschiedene Bewegungsabläufe im Raum entstehen individuelle Hörerfahrungen und Klangüberlagerungen, der Hörer wird selbst aktiver Mitverfasser des akustischen Geschehens.

Virtueller Rundgang auf YouTube

Weitere Installationen von Christina Kubisch im DA: FESTPLATTEN – Grabsteinfragmente, UV-Licht, fluoreszierendes Pigment – im Rempter, »Silent exercizes« im Gewölbekeller und die Sonagramme »Analyzing Silence« – eine Visualisierung des Wortes Stille, einzeln oder mehrfach wiederholt.
www.christinakubisch.de | www.electricalwalks.org

Telefonische Voranmeldung Di – Fr 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr, Sa 14 – 17 Uhr  und So 11 – 17 Uhr unter 02551 6942-15
Termine werden jeweils für eine Stunde in folgenden Zeitfenstern vergeben: Di – Sa 14 – 15 Uhr | 15 – 16 Uhr | 16 – 17 Uhr | 17 – 18 Uhr und So 11 – 12 Uhr | 12 – 13 Uhr | 13 – 14 Uhr | 14 – 15 Uhr | 15 – 16 Uhr | 16 – 17 | 17 – 18 Uhr.
Außerdem müssen die aktuellen Hygieneregeln wie Abstandhalten (mind. 1,5 Meter), das Tragen einer medizinischen Maske und die vorgegebenen Einlasskapazitäten des DA eingehalten werden.

SOUNDSEEING wird gefördert durch: Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, Kunststiftung NRW, LWL-Kulturstiftung, Gelsenwasser-Stiftung | Kultur- und Medienpartner: WDR3 und kultur.west | Trägerin: Landesmusikakademie NRW

mehr zur Klangkunstreihe SOUNDSEEING und Impressionen zu WEAVING