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Im Raum ist Licht unsichtbar. Erst an der Begrenzung oder durch Partikel in der Luft tritt es in Erscheinung. Licht und Raum sind immer in einer Wechselwirkung, da auch der Raum ohne das Licht nicht sichtbar wäre. Aber der Raum, den wir sehen, ist im Grunde eine »Haut« aus Licht, die sich ständig verändert. Unter der Oberfläche herrscht Dunkelheit.
Die vier Installationen untersuchen das Verhältnis von Licht und Raum auf künstlerisch-poetische Weise. Die Werke sind alle abstrakt und ohne Botschaft. Sie laden ein, die eigene Wahrnehmung zu erfahren und verändern zu lassen. So erscheinen die Räume in einem neuen Licht. Es ist ein Spiel mit dem Reflexionsvermögen für bestimmte Wellenlängen und damit Farben, mit der Streuung des Lichts im Nebel oder mit Bewegungen an der Oberfläche der materiellen Welt.

Führungen zur Lichtinstallation »Winterlicht« im Rahmen der Reihe DA ist Kunst

Gefördert durch die Kreissparkasse Steinfurt

Einladung Winterlicht – Orte ohne Absicht | PDF

Im RÜCKBLICK! präsentieren die Stipendiaten 18 ihre Kunstprojekte: »Asphaltbibliotheque Gravenhorst«, Brandstifter | »Minenspiel«, Simone Zaugg | »Klangbilder Gravenhorst«, Axel Schweppe und Wolfgang Stamm.
Finissage mit Filmpremiere und Klangkonzert am 26.01.19 um 17 Uhr

Einladung Finissage Kunstprojekte 18 als PDF

»Minenspiel« wird gefördert von: Stiftung Kunst und Kultur Münsterland, Provinzial Kulturstiftung Westfälische Versicherungen, RAG Anthrazit Ibbenbüren

Projektstipendium Kunstkommunikation 18

Mit dem deutschlandweit einmaligen Stipendiumsprogramm fördert der Kreis Steinfurt jedes Jahr bis zu vier Projekte, bei denen das Begreifen von Kunst als Kommunikation und Teilhabe im Vordergrund steht. Die Ausstellung zeigt die von der Jury ausgewählten Entwürfe. Darunter auch die Projekte, die 2018 im DA zur Umsetzung kommen.

Kunst und Kirche regen dazu an, aus den gewohnten Wahrnehmungsbahnen heraus zu treten und die Wirklichkeit ein wenig anders zu sehen. Sie setzen sich mit existenziellen Fragen auseinander, zeigen spannende Perspektiven und eröffnen die Sicht auf eine andere Dimension. Inmitten der Lichtinstallation »Orte ohne Absicht – Lichträume« von Kurt Laurenz Theinert treten Kirchenvertreter, Kuratorin und Künstler in einen Dialog und reflektieren über die Begegnung von Spiritualität und Gegenwartskunst.
Gottesdienst: Pfarrer Christoph Winkeler, Kath. Pfarrgemeinde St.Reinhildis Hörstel | Pfarrer Prof. Dr. Norbert Ammermann, Kulturbeauftragter des Ev. Kirchenkreises Tecklenburg | Moderation: Dr. Jörg Biesler, Kulturjournalist des WDR | Audiovisuelle Performance: Kurt Laurenz Theinert, Visual Piano und Anja Kreysing, Akkordeon | Eintritt frei

Eine Veranstaltung im Rahmen von »finde dein Licht« 2019 | eine Aktion der Klosterlandschaft Westfalen-Lippe
www.klosterlandschaft-westfalen.de

Einladung als PDF

Die audiovisuelle Performance der »Sonografen«, inmitten der diesjährigen Winterlicht Installation »Orte ohne Absicht« – Lichträume von Kurt Laurenz Theinert, vereint sakrale wie abstrakte Klänge mit atem-beraubenden Visuals in einem sich stetig verändernden Raum. Der Künstler erzeugt mit dem weltweit einzigartigen Instrument dynamische »Lichtzeichnungen« als bewegte (Raum)-Bilder. Begleitet wird er von Fried Dähn am Cello.

Beginn: 18.30 Uhr | Eintritt frei

Tipp: Begehen Sie mit uns im Anschluss den AUFTAKT! im DA – Die Eröffnung der Projekträume zum diesjährigen Projektstipendium KunstKommunikation | Beginn: 19.30 Uhr | Eintritt frei | Anmeldung bitte bis zum 14.02.19 unter T 02551 6942-00

Kunst zum Mitmachen und Mitdenken ist auch bei den Projektstipendien 2019 Programm! Mit einem Künstlergespräch präsentieren die aktuellen Stipendiat*innen ihre Projekte. PRESERVED // Grünkohl / Gravenhorst von Swaantje Güntzel und Jan Philip Scheibe, »Einst war jetzt« von Claudia Antonius und Jörg Jozwiak und die Installation Sonne.Mond.Wasser. von Andy Brauneis wurden von der diesjährigen Jury ausgewählt. Am 21.02. werden nun die Projekträume eröffnet und die Möglichkeiten zur Teilnahme an diesen Kunstprojekten vorgestellt. Sie können wie immer DAbei sein!

Beginn: 19.30 Uhr | Einführung: Berit Gerd Andersen, Kuratorin des DA, Kunsthaus | Anmeldung bitte bis zum 14.02.19 unter T 02551 6942-00
Tipp: Besuchen Sie vorher das Licht-Klang-Konzert »Visual Piano« mit den Sonografen… | Beginn: 18.30 Uhr | Eintritt frei!

Einladungskarte AUFTAKT! als PDF

Mehr zu den Kunstprojekte 2019

Projektstipendium KunstKommunikation 19 – Kunst zum Mitmachen und Mitdenken

Für das Kunstprojekt »Einst war jetzt« beschreiben Menschen aus Hörstel den Künstler*innen Erinnerungen an verschwundene halb-öffentliche Innenräume: Geschäfte, Schulen, Lokale, etc. Basierend auf diesen Berichten entstehen Zeichnungen und Modelle, die Alternativen zu mündlichen oder schriftlichen Dokumenten von Erinnerungen ausloten.
Jedoch rückt auch das Ringen mit dem Dokumentarischen selbst in den Fokus: Wird durch die Fehlerhaftigkeit der eigenen Erinnerung an die Räume, ihre Reduktion in Sprache und ihre erneute Verbildlichung (durch eine interpretierende Person) überhaupt noch dokumentiert oder eher neu erschaffen?

Die Künstler*innen freuen sich auf spannende Erinnerungen der Teilnehmer*innen im Offenen Atelier | jeweils von 14.00 – 18.00 Uhr
mehr zum Projekt »Einst war jetzt«

Kunstverbindung – Kunstverbinding | Deutsch-niederländische künstlerische Begegnung | INTERREG V A Projekt, EUREGIO | Eröffnung: 09.03. | 18 Uhr

»Hier/ Daar/ Viceversa« von Danielle Spoelman und Wiebke Bartsch ist ein nonverbaler zeichnerischer Schlagabtausch, eine entschleunigte Auseinandersetzung mit Aspekten des zu Hauses, der Heimat – grenzüberschreitend durch die gemeinsame Sprache der Zeichnung. Das taNDem Projekt gliedert sich in drei Bereiche:
Das Wochenthema | Zu einem von den Künstlerinnen abwechselnd ausgegebenen Begriff (z.B. Küche, Ausblick, Schlaf, Freunde, Laster, Buch…) zeichnet jede in ihrer Heimat.
Zeichnungen Hin und Her | Parallel dazu machen Bartsch und Spoelman über den gesamten sechsmonatigen Zeitraum des Projektes gemeinsame Zeichnungen: Eine macht eine Zeichnung und schickt diese per Post an die andere, diese bearbeitet die vorhandene Zeichnung.
Ortswechsel | Für 2 Monate tauschen die Künstlerinnen mit der anderen den Lebensraum und zeichnen somit die Heimat der anderen.

Gefördert durch: INTERREG Deutschland-Nederland

Mit Vortrag von Dr. Uta C. Schmidt | Eröffnung: 30.03. | 15 Uhr

»Geschichte hinterm Giebel« dreht sich 2019 um Gravenhorst als Ausflugsziel und Sommerfrische. Auf der Sonnenterrasse des »Café Meyer« mit bunten Sonnenschirmen gab es Maibowle, Limonade und Florentiner mit Kakao. Der Ort profitierte von der Eisenbahn, die 1856 Hörstel an die Schienenverbindung Osnabrück-Rheine anschloss. Ende des 19. Jahrhunderts wollte der Landwirt Holle im Klostergebäude Zimmer vermieten, doch war er mit dieser Idee noch zu früh. Erst langsam setzte in Westfalen der Tourismus ein. Mitte der 1950er Jahre luden das »Café Meyer« oder das »Café Restaurant Gravenhorst« zu einem Ausflug mit Bootsfahrt auf dem Klosterteich ein. 1975 wurde im Zuge der Flurbereinigung die alte Gastwirtschaft »Café Meyer« abgerissen. Der Ort änderte sein beschauliches Gesicht: Es entstand das Hotel »Gravenhorster Hof«.
Für uns heute schwer vorstellbar: Postkarten von der »Restauration G. Zenker« warben um die Jahrhundertwende mit einer besonderen Attraktion: mit dem Kloster und der Friederich-Wilhelms-Eisenhütte, die als ganzer Stolz der Industrialisierung den Himmel mit Qualm verdunkelte.

Schauspiel für Jugendliche und Erwachsene

Gastspiel des Hessischen Landestheater Marburg | Regie: Carola Unser | Darstellerinnen: Saskia Boden-Dilling, Lisa Grosche
Das Theaterstück erzählt von einer sonderbaren, außergewöhnlichen, gar magischen Begegnung zweier Mädchen im Transit zum Erwachsenwerden.
Nach den Vorstellungen besteht die Möglichkeit zum Gespräch mit den Schauspielerinnen und der Regisseurin.

Abendvorstellung: So 07.04. | 18.00 Uhr | Eintritt: 10 €, ermäßigt 5 €
Sondervorführung für Schulklassen: Mo 08.04. | 11.00 Uhr

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