Die Ideenwerkstatt

Ideenwerkstatt ist Teil des mehrstufigen Auswahlverfahrens für die Projektstipendien. Nach der ersten Jurierung werden bis zu 15 Projektideen mit "ihren" KünstlerInnen zur Ideenwerkstatt eingeladen. Diese ist als offener Arbeitsraum zu verstehen. Die Teilnehmer lernen sich kennen und haben Möglichkeiten zur Recherche rund um ihre Projektideen, das Kunsthaus und die Umgebung. Die Ideen können diskutiert, abgeändert, verfeinert oder sogar neu entwickelt werden. Die Ideenwerkstatt soll eine möglichst offene, kommunikative, künstlerische Plattform bieten. Fragen und Diskussionen sind hier ausdrücklich erwünscht und die Zeit dafür wird eingeplant. Erst nach der Ideenwerkstatt werden die ausgearbeiteten Projektideen eingereicht, die letztendlich zur Endjurierung kommen.


Ideenwerkstatt Auswahlverfahren 2012

Am 15.04.11 hat das Kuratorium für das DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst getagt, um die zahlreichen Bewerbungen für das Stipendium „KunstKommunikation 2012“ zu jurieren. Aus insgesamt 111 Einsendungen wurden 15 Projekte für die Ideenwerkstatt ausgewählt.

Das Ziel der Ideenwerkstatt im August ist ein offener, künstlerischer Diskurs, bei dem sie nicht nur ihre künstlerischen Arbeiten und Projektideen darstellen können, sondern auch andere KünstlerInnen treffen und mit ihnen diskutieren können.

Als Abschluss der (nicht öffentlichen) Ideenwerkstatt mit den Projektpräsentationen findet das Kunstfest OpenART am 20.08.2011 statt, zu dem auch die Öffentlichkeit, Multiplikatoren und weitere KünstlerInnen aus der Region eingeladen sind.

Anschließend werden die Projektideen konkretisiert und die Jury wählt dann im Oktober 2011 die Projekte aus, die (bis zu 4) 2012 realisiert werden.


Teilnehmer/Innen Ideenwerkstatt 2012

"Abheben in Hörstel“ von Roland Stratmann, Berlin (hier geht es zur Künstlerseite www.rolandstratmann.de)

 „Wasserkarte Cartoon Mapping“ von Käthe Wenzel, Berlin (hier geht es zur Künstlerseite www.cartoonorama.de oder www.kaethewenzel.de

„Promenadologie Teil II“ von Nina K. Doege, Leipzig und Lutz-Rainer Müller, Leipzig„Hotel/Ausgang“ von Mareike Poehling, Berlin (hier geht es zur Künstlerseite www.mareikepoehling.com

„home:entertainer“ von der Künstlergruppe AKKU-Arbeiten mit Alltag, Gießen (hier geht es zur Künstlerseite www.akku-netz.de)

„Le jardin lumineux“ von Andrea Knobloch, Düsseldorf (hier geht es zur Künstlerseite www.andreaknobloch.de

„Dialog“ von Irene Pätzung, Berlin und Valentin Hertweck, Berlin

„Von deutschem Boden darf (nie) wieder Krieg ausgehen (AT)“ von Benno Hinkes, Berlin (hier geht es zur Künstlerseite www.benno-hinkes.de) und Regina Weiss, Berlin (hier geht es zur Künstlerseite www.regina-weiss.de)

„Blumen zum Selberschneiden“ von Natalie Espinosa, Berlin (hier geht es zur Künstlerseite www.wir-fuersie.de) und Ulrich Buge, Berlin (hier geht es zur Künstlerseite www.art-in-context.de)

„Untersuchung der Auswirkungen von Personen, Geschichten und Alltagsfotografie auf künstlerische Arbeitsprozesse“ von Susanne Pomrehn, Berlin (hier geht es zur Künstlerseite www.susannepomrehn.de)

„Himmel und Erde. Ein Kolam für Gravenhorst“ von Kaaren Beckhof, Berlin (hier geht es zur Künstlerseite www.kaarenbeckhof.de)

„Versteckte Töne - Innen und Außen, eine partizipatorische Raum-Klanginstallation für das Kunsthaus Kloster Gravenhorst; Akustisches Palimpsest-Mauerwerk des Kunsthauses Kloster Gravenhorst“ von Roswitha von den Driesch, Berlin und Jens-Uwe Dyffort, Berlin (hier geht es zur Künstlerseite www.dyffort-driesch.de)

„Letzte Worte“ von Paul Plamper, Berlin (hier geht es zur Künstlerseite www.hoerspielpark.de)

„Eine Untersuchung zur Mechanik der Torfablagerung und seiner Potentiale als Informationsspeicher“ von Charlotte Erckrath, Halle/Saale und Maik Ronz, Halle/Saale 

„Wir sind Museum“ von Manuela Fersen, Bünde und Michael Weissköppel, Bünde (hier geht es zur Künstlerseite www.fersenundweisskoeppel.de)